04.07.2026 - B3 - Fahrzeugbrand Arbeitsmaschine

(in Dobermannsdorf)

Alarmierung: Sirene, Pager, SMS und Alarmierungs-App
Einsatzbeginn: 17:32 Uhr
Einsatzende: 20:45 Uhr
Mannschaftsstärke:

17 Feuerwehrmitglieder der FF Hohenau

Am 04.07.2026 wurden zahlreiche Feuerwehren um 17:32 Uhr per Sirene, Funkmeldeempfänger sowie Alarmierungs-Apps (Blaulicht-SMS und LEA) mit dem Einsatztext „B3 – Fahrzeugbrand – Arbeitsmaschine“ zu einem Brandeinsatz zwischen Dobermannsdorf und Hohenau an der March alarmiert.

Die ersten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hohenau an der March – viele von ihnen waren gerade auf dem Weg zum Hohenauer Kellerbergfest – rückten um 17:36 Uhr mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF2) und dem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF1) zum Einsatzort aus.

Bereits bei der Anfahrt waren die dichten Rauchschwaden und das enorme Ausmaß des Brandes erkennbar.

 

Beim Eintreffen am Einsatzort standen ein Mähdrescher im Heckbereich, ein Traktor mit Pumpwerk sowie mehrere Felder im Ausmaß von mehreren Hundert Quadratmetern und zwei Windschutzgürtel in Flammen.

 

Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF2) der Freiwilligen Feuerwehr Hohenau an der March begann umgehend mit der Eindämmung des Feldbrandes.

 

Unterstützung erhielten die Feuerwehren dabei von mehreren Landwirten, die die Felder mit Grubbern bearbeiteten und so den Flammen die Ausbreitungsmöglichkeit nahmen. Zusätzlich wurde mit einem Güllefass die Löscharbeiten unterstützt.

Die Mannschaft des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF1) führte unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten an einem Traktor mit Pumpwerk durch, der sich bei einem Feldbrunnen befand und ebenfalls von den Flammen erfasst worden war.

 

 

Durch die gute Zusammenarbeit aller eingesetzten Feuerwehren konnten der Brand des Mähdreschers, die Feldbrände sowie die Brände der Windschutzgürtel erfolgreich abgelöscht werden.

 

Aufgrund des starken Windes flammte das Feuer im Bereich der Windschutzgürtel jedoch immer wieder auf, weshalb laufend Nachlöscharbeiten erforderlich waren. Die Glutnester wurden mithilfe von Wärmebildkameras lokalisiert und abgelöscht. Zusätzlich mussten zwei Bäume gefällt sowie Glutnester im Bereich des Windschutzgürtels mit Unterstützung eines Baggers freigelegt und abgelöscht werden.

 

Mit dem Vorausfahrzeug (VRF) und dem Versorgungsfahrzeug (VF-A) wurde die Mannschaft während des Einsatzes mit Getränken versorgt.

 

Anhand der Luftbilder ist das enorme Ausmaß des Brandes deutlich erkennbar.

 

Nach rund zweieinhalb Stunden konnten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hohenau an der March wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Nach der Reinigung der Fahrzeuge und Einsatzgeräte sowie der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft endete der Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Hohenau an der March um 20:45 Uhr.

 

 

Im Einsatz:

FF Dobermannsdorf

FF Drösing

FF Hauskirchen

FF Hohenau an der March

FF Neusiedl/Zaya-St. Ulrich

FF Niederabsdorf

FF Palterndorf

FF Bernhardsthal

FF Hausbrunn
FF Rabensburg

Polizei

Rettung

 

 

#24/7/365 - Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

 

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